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Die Macht der Krone

Autor: Howard Weinstein
Buchnummer: 06/4342 
ISBN 3-453-31354-2
238 Seiten

Inhaltsangabe:

Die Krone von Shad ist der Schlüssel zur Macht

Seit Jahren tobt auf dem Planeten Shad ein Bürgerkrieg zwischen Loyalisten und den von den Klingonen unterstützten Rebellen. Doch für die Föderation steht nicht nur die Versorgung mit dem Erz Tridenit auf dem Spiel. Wer Shad regiert, beherrscht den ganzen Quadranten.
Captain Kirk und die >Enterprise< sollen den im Exil lebenden König von Shad auf seinen Planeten zurückbringen, um so die Kämpfe zu beenden. Doch der König ist alt und schwach, um seine auf Sigma 1212 versteckte Krone zurückzuholen. Spock, Dr. McCoy und die schöne, aber unerfahrene Königstochter Kailyn werden durch einen heftigen Sturm in ihrem Shuttle zur Bruchlandung gezwungen.
Verfolgt von primitiven Sklavenjägern und klingonischen Agenten, müssen sie den Berg erreichen, auf dem die Krone verwahrt wird. Doch es genügt nicht, die Krone zu bergen. Kailyn muß beweisen, daß sie eine reife und fähige Thronerbin ist. Kailyn aber fühlt sich der Aufgabe nicht gewachsen.

Bewertung:

Meinungen:

Quark:

Ein überraschend guter Roman, der aus den eher schlechteren Classic – Romanen der frühen 80er Jahren qualitativ herausragt. Man kann eigentlich nicht viel kritisieren, zwar ist der Roman etwas kurz, aber der Autor schafft es in diesen 238 Seiten seine Geschichte zu erzählen, ohne dass man das Gefühl hat, dass irgendetwas zu kurz kommt. Die Geschichte an sich ist recht einfach gestrickt, es geht um die Entwicklung einer schüchternen Königstocher zum neuen Herrscher ihres Planeten. Da das Buch aber gut geschrieben ist, ist „Die Macht der Krone“ mir zehnmal lieber, als z.B. die pseudo-philosophischen, gefühlstriefenden Ergüsse des Autoren-Duos Marshak/Culbreath. Ich weiß nicht, ob das wirklich ein positiver Aspekt ist, aber ich freue mich immer, wenn ein Classic – Roman keine One – Man – Show von Kirk ist und er sich wie hier eher im Hintergrund aufhält. Alles in allem einer meiner persönlichen Lieblinge unter den frühen Classic – Romanen. Lesespaß : 83 %

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