Startseite Star Trek Fantasy Science Fiction Mystery / Horror Krimis Historische Romane Autoren Fan-Fiction

Star Trek


Star Trek (deutsch) Star Trek (englisch)

Vanguard Titan Die Anfänge Classic The Next Generation Deep Space Nine Voyager Die neue Grenze Enterprise Die Filme Starfleet Kadetten Badlands / Sektion31 Sonstiges

Gästebuch Trekkies World Sitemap über mich Kontakt Links Disclaimer









































Web Logger


Die Trellisane-Konfrontation

Autor: David Dvorkin
Buchnummer: 06/4474 
ISBN 3-453-01003
238 Seiten

Inhaltsangabe:

In einer Außenkolonie erreicht Captain Kirk der Hilferuf von Trellisane, einem Planeten am Rand der Neutralen Zone. Obwohl einige fanatische Rebellen in den Arrestzellen der Enterprise gefangengehalten werden, nimmt Kirk Kursauf die von den Klingonen bedrohte Welt.
Als Captain Kirk mit der pazifistischen Regierung Trellisanes verhandelt, gelingt es den Rebellen, die Enterprise in ihre Gewalt zu bringen. Die Fanatiker haben nur ein Ziel: einen Krieg zwischen der Föderation und den Romulanern zu entfachen. Kirk, Spock, McCoy sitzen auf Trellisane fest. Ohnmächtig müssen sie zusehen, wie die Meeresbewohner des Nachbarplaneten mit Hilfe der Klingonen eine Invasion beginnen. Die Trellisaner sind nicht fähig, sich zu verteidigen. Die Enterprise - unter dem Kommando der Rebellen - steuert auf Kollisionskurs mit den Romulanern. Als Kirk und Spock von den Klingonen gefangengenommen werden, scheint das riskante Spiel entgültig verloren.

Bewertung

Meinungen:

Quark:

Solider Durchschnitt. Die zweite Hälfte des Romans ist mehr oder
weniger zweigeteilt zwischen einer Geschichte rund um die Invasion
Trellisanes durch die Saelons und einer Geschichte rund um einen 
Fanatiker der die Enterprise unter seine Kontrolle gebracht hat, und 
während Kirk, Spock und McCoy auf Trellisane zurückgeblieben sind, 
Kurs auf die romulanische neutrale Zone nimmt, um einen Krieg zwischen 
Föderation und Romulanern zu provozieren. Diese Zweiteilung ist bei 
der relativen Kürze des Romans leider auch ein Minuspunkt, da ich 
das Gefühl habe, dass beide Seiten der Geschichte zu kurz kommen. 
Positiv ist mir hier hingegen aufgefallen, das David Dvorkin es schafft, 
dass der Roman späteren Serien nicht widerspricht, wie es bei vielen 
anderen Classic - Romanen der Vor - TNG - Ära der Fall ist (Einzige 
auffallende Ausnahme ist, dass einer der Klingonen sagt, sie würden 
sich nicht um Ehre scheren.). Also alles in allem wieder einmal ein Drei 
Punkte - Roman aus der Classic - Reihe, dem zwar ein paar Seiten mehr 
gut getan hätten, der aber dennoch akzeptable Unterhaltung für
zwischendurch bietet.

Der verwundete Himmel  Corona