Klingonen-Gambit
Autor: Robert N. Vardemann
Buchnummer: 06/4035
ISBN 3-453-30976-6
204 Seiten
Inhaltsangabe:
Auf dem Planeten Alnath II wurde eine mysteriöse schwarze Pyramide entdeckt: Zeugnis einer ausgestorbenen Zivilisation. Als der Planet von der Föderation erforscht wird, kommt es zur Katastrophe. Alle Mitglieder des Vulkanischen Forschungsschiffes werden tot aufgefunden. Captain Kirk und seine Crew sollen das Rätsel lösen.
Auch die Klingonen landen auf dem Planeten. Sie beanspruchen Alnath II für ihr Imperium. Haben sie eine neue Waffe entwickelt?
Haben sie das Schiff der verbündeten Vulkanier, Spocks Landsleuten, vernichtet und die Besatzung getötet ?
Das Schlachtschiff der Klingonen ist der >Enterprise< weit überlegen. Kirk darf es nicht zum Kampf kommen lassen. Doch die Crew der >Enterprise< spielt verrückt. Es scheint, als hätten alle den Verstand verloren. Sogar der kühle Logiker Spock gerät in einen Strudel gegensätzlicher Gefühle.
Eine unheimliche Macht hat die Besatzung in ihren Bann geschlagen. Eine Macht, die sich nicht messen lässt. Keiner weiß, wo sie herkommt ...
Bewertung
Meinungen:
Selar:
Es ist wirklich nicht eines der besten Star Trek Romane, ich würde sagen durchschnittlich!
Quark:
Dieser Roman gehört ohne Zweifel in den Giftschrank der Star Trek - Romane. Die Grundidee einer "besessenen" Crew gab es schon vorher und auch nachher zuhauf, und meistens auch besser umgesetzt. Obwohl ich das englischsprachige Original nicht kenne, habe ich das Gefühl, dass die Übersetzung nicht gerade förderlich für den Roman war, da hier einige Worte gar nicht übersetzt wurden (Starship, Subspace, etc.), andere schlecht ("Ingenieur Offizier" statt vielleicht technischer Offizier oder Chef-Ingenieur). Bei dem Wort "Lerchenficker" kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass das bzw. das englische Gegenstück so im Original stand. Da aber auch der Titel nachträglich von "Das Klingon - Gambit" (Titel der mir vorliegenden Erstausgabe von 1983 mit Übersetzung von Hans Maeter) zu "Das Klingonen - Gambit" geändert wurde, habe ich die Hoffnung, das die späteren Neuauflagen mit einer verbesserten Übersetzung aufwarten. Auch wenn das der Fall sein sollte, ist der Roman trotzdem nur was für Sammler, alle anderen sollten lieber einen Bogen um "Das Klingon(en) - Gambit" machen.
