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Captain Calhoun

Autor: Peter David
Buchnummer: 06/6551 
ISBN 3-453-17930-7
328 Seiten

Inhaltsangabe:

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Ein neues Schiff ... Eine neue Crew ... Eine neue Mission ...
Das Thallonische Imperium ist zusammengebrochen. Zwischen den ehemals unterdrückten Welten entbrennt ein gnadenloser Kampf jeder gegen jeden. Der gesamte Sektor 2221-G droht im Chaos zu versinken. Die Föderation schickt ein Schiff ins Krisengebiet, die U.S.S. Excalibur. Und auf Empfehlung von Jean-Luc Picard erhält ein Mann das Kommando über diese Mission, der bei Starfleet alles andere als einen guten Ruf genießt: der Xenexianer Mackenzie Calhoun ...

Bewertung:

Meinungen:

Quark:

Band 1.1 : "Kartenhaus" : "Kartenhaus" ist ein guter Start in die DNG - Reihe. Auch wenn wie bei den meisten neuen Serien in der ersten "Folge" die Vorstellung der Charaktere im Vordergrund steht, schafft es dieser Kurzroman (die englischen Originale der ersten vier NF - Bände, die bei uns in zwei "normalen" Romanen erschienen sind, wurden in den USA als Schnupperangebot zu erniedrigten Preisen veröffentlicht) auch auf sich alleine gestellt zu überzeugen und Lust auf mehr zu machen. Insgesamt eine der besten "ersten Folgen" die ich sowohl im Fernsehen als auch in den Büchern gesehen habe. Lesespaß : 80 % Band 1.2 : "Ins Leere" : Eine würdige Fortsetzung von "Kartenhaus". Standen dort noch einige der Charaktere und deren Hintergründe im Vordergrund, kommt hier so langsam die Handlung in Schwung. Peter David schafft es, dass man obwohl man die meisten handelnden Personen kaum kennt, sofort ein Gefühl von Vertrautheit mit der Crew bekommt. Außerdem kehrt er mit Calhoun zu einem Typen von Starfleet – Captains zurück, den man in den neueren Serien selten gesehen hat, einen eigensinnigen, regelbiegenden Captain im Stile eines Jim Kirk. Auch ein Teil seiner Besatzung entspricht nicht dem üblichem Schema, denen entgegen setzt er aber die scheinbar perfekten Starfleet - Offiziere wie z.B. Shelby und Selar. Insgesamt ist "Ins Leere" noch einen Tick besser als "Kartenhaus" und zusammen bilden die beiden einen mehr als überzeugenden Start auch in die deutsche Übersetzung der New Frontier - Reihe. Lesespaß : 81 %

Tom:

Der Beginn dieser neuen Serie beginnt mit einen Rückblick in das Thallonische Imperium, was den Anfang zwar etwas schwierig erscheinen lässt, doch danach entwickelt sich ein guter Anfang dieser Serie. Nicht wirklich viel Aktion aber ein Paradebeispiel für Star Trek und ein gutes Taschenbuch.

Nostalgo2380:

Wie wär's, wenn man so was mal verfilmen oder in 'ne Serie packen würde, habe ich mir da gleich gedacht. Die NEUE GRENZE und die Crew der Excalibur sind dermaßen unkonventionell, dass mir dazu was einfällt: die Ausnahme bestätigt die Regel; das 24. Jahrhundert hat eben nicht immer ausschließlich maßgeschneiderte Leute zusammengeschustert.

Die neue Grenze U.S.S. Excalibur