Die Atlantis Station
Autor: V. E. Mitchell
Buchnummer: 06/6510
ISBN 3-453-09465-4
140 Seiten
Inhaltsangabe:
Geordi LaForge ist mit seinen Eltern, beide Starfleet-Offiziere, weit in der Galaxis herumgekommen. Deshalb reizt ihm die neue Aufgabe besonders, zusammen mit einer Gruppe Kadetten auf einer Unterwasserstation auf dem Grunde des Atlantiks Dienst zu tun. Aber wie immer kommt es unter den ehrgeizigen Starfleet-Zöglingen zu Rivalitäten und Reibereien.
Plötzlich wird es tödlicher Ernst, als ein unterseeisches Beben und ein Vulkanausbruch die Atlantis-Station erschüttert. Ein Felsen blockiert den Ausgang, aber sie müssen es in kürzester Zeit schaffen, ins Freie zu gelangen, weil die Station über eine Kante in einen Tiefseegraben abzurutschen droht, der sich neben ihr aufgetan hat. Das Problem lässt sich nur gemeinsam lösen, und die Zeit droht ihnen davonzulaufen.
Bewertung:
Meinungen:
Quark:
Ein durchschnittlicher Roman, der leider nicht ganz mit dem vorher-
gehenden Geordi-Roman Erobert die Flagge! mithalten kann. Zwar
ist Die Atlantisstation ganz nett und flüssig zu lesen, aber irgendwie
kommt nicht so ein Lesegenuss auf wie bei John Vornholts Geschichte
rund um Geordi Laforge. Ich finde es schade dass man bei Geordi
nicht wie bei den anderen Crewmitgliedern der Enterprise nur einen
Autor für die Figur genommen hat (wie z.B. Peter David für Worf
oder Michael Jan Friedman für Data) und John Vornholt nicht auch
den zweiten Roman zu Geordi schreiben gelassen hat, auch um eine
gewisse Kontinuität zu wahren. Insgesamt ein Roman den ich nicht
unbedingt als Pflichtkauf bezeichnen würde, denn man aber durch-
aus lesen kann, wenn er einem in die Hände fällt.
