Startseite Star Trek Fantasy Science Fiction Mystery / Horror Krimis Historische Romane Autoren Fan-Fiction

Star Trek


Star Trek (deutsch) Star Trek (englisch)

Vanguard Titan Die Anfänge Classic The Next Generation Deep Space Nine Voyager Die neue Grenze Enterprise Die Filme Starfleet Kadetten Badlands / Sektion31 Sonstiges

Gästebuch Trekkies World Sitemap über mich Kontakt Links Disclaimer









































Web Logger


Schicksalspfade 

Autor: Jeri Taylor
Buchnummer: 06/5820 
ISBN 3-453-21360-2
648 Seiten

Inhaltsangabe:

wenn du das Buch bestellen möchtest, dann klick auf das Bild!

Auf einer Erkundungsmission gerät ein Teil der Voyager-Crew in 
die Hände der kriegerischen Subu. Chakotay, Tom Paris, Tuvok, 
Neelix und einige andere landen in einem Kriegsgefangenenlager, 
aus dem es kein Entkommen gibt. Um ihre Moral und Entschlossen-
heit aufrecht zu erhalten, beschließen sie, daß jeder die Pfade 
seines Schicksals schildert, die ihn auf die Voyager geführt haben.
Während sie sich notdürftig in dem Lager einzurichten versuchen, 
wird die abendliche Lebensgeschichte zum lebensrettenden Ritual: 
die von dem rebellischen jungen Nachfahren indianischer Kolonisten; 
die von dem draufgängerischen Admiralssohn; die von dem inter-
stellaren Schrotthändler, der für seine Liebe Kopf und Kragen 
riskiert; und die von dem Vulkanier, der schier an einer mensch-
lichen Frau verzweifelt, bevor er ihr treuester Gefährte wird.
Gegen die militärische Macht der Subu kann die Voyager nichts 
ausrichten. Doch Captain Kathryn Janeway hat da noch ein 
paar Tricks im Ärmel ...

Bewertung:

Meinungen:

Quark:

Dieses Buch ist sozusagen eine Fortsetzung von "Mosaik", denn hier beleuchtet die Voyager-Produzentin Jeri Taylor die Vergangenheit der anderen Mitglieder der Voyager-Crew. Auch hier gibt es eine eher unwichtige Randgeschichte, die aber im Gegensatz zu "Mosaik" in Relation zu den Lebensgeschichten erfreulich kurz gehalten wird und so einer besseren Wertung nicht im Wege steht. Die Lebensgeschichten sind eigentlich durchweg gelungen, nur die Tuvok-Episode ist etwas trocken, aber was soll man bei ihm auch anderes erwarten.

Tod eines Neutronensterns Frontlinien